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Das Urlaubsziel 1993 war Namibia.
Anja und Michel begleiteten uns.
Start und Endpunkt des
Rundtrips war Windhoek.
Zuerst holten wir unsere Mietwagen, zwei Mazda 4x4, ab, die wir
schon von Deutschland aus reserviert hatten und kauften uns die
notwendige Ausrüstung für die 4 Wochen. Zuerst
ging es Richtung Südwesten zu dem Namib-/Naukluft Park. |
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Dort besuchten wir die Naukluft Schlucht sowie die mit über 300m zu
den höchsten der Welt gehörenden Sanddünen bei Sossusvlei. |
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Danach besichtigten wir die
Städte Walvisbay und Swakopmund, wo wir aufgrund seiner
Vergangenheit noch viele Deutsch sprechenden Menschen trafen. Die
Weiterfahrt führte uns zuerst zum Cap Cross mit seiner berühmten
Seelöwenkolonie. Auch angespülte Walknochen sind dort bei einem
Museum ausgestellt. |
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Weiter ging es, am Brandberg
vorbei, zu der Ameib Ranch und zur Bull´s Party, den riesigen
kugelartigen Felsen, und dann zu den Felsgravuren bei Twyfelfontain. |
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Der Etoscha Nationalpark bot
uns zum ersten mal Gelegenheit, Großwild zu beobachten und wir
sahen ein Nashorn, Elefanten und viele andere Tierarten. Auf der |
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Weiterfahrt machten wir Halt
beim Hoba Meteoriten, der hier vor Tausenden von Jahren niederging,
und fuhren durch den tiefen Sand des
Kaudom Nationalparks. |
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Unser nächstes Ziel waren
die Viktoriafälle bei Livingstone in Zimbabwe, das wir durch eine
Fahrt durch den Caprivi Strip und einen kleinen Teil von Botswana
erreichten. Wir besichtigten die Fälle zuerst zu Fuß und dann noch
durch einen Rundflug, dem "Flight of the Angels".
Anschließend genossen wir, nach 10 Nächten im Zelt, das Hotel mit
seinem Swimmingpool. |
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Nun ging es wieder zurück
nach Botswana und hinein in den Chobe Nationalpark. Dieser gehört
wohl zu den schönsten und ursprünglichsten Parks ganz Afrika´s
und beinhaltet einen unglaublichen Tierreichtum. Dank seiner
schwierigen Pisten, die nur mir Allradfahrzeugen zu befahren sind,
ist er wenig besucht, doch sind die Eintrittspreise auch sehr teuer.
Ein besonderes Erlebnis bildeten früher die Camps, die nicht
eingezäumt waren und wo die Wildtiere freien Zutritt hatten und die
Hyänen, auch heute noch, obwohl die meisten Camps inzwischen
eingezäumt wurden, nachts die Zelte umstreifen.

Danach
ging es weiter zum Okavango Delta nach Maun und von da über Ghanzi
wieder nach Namibia und nach Windhoek zurück. |
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