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1985/86: Zum Jahreswechsel war der erste Saharabesuch angesagt. Mit der Fähre ging es von Genua nach Tunis und von da über Touzeur nach Algerien. Von El Qued ging es zuerst mal nach Norden, ans Meer und dann an der Küste entlang nach Algier. Dort holten wir unsere Freunde Christiane und Peter vom Flughafen ab und fuhren über Beni Isguen, El Golea und In Salah die Hoggar Piste nach Tamanrasset. Nach der obligatorischen Hoggar Runde mit dem Halt und der Übernachtung auf dem Assekrem mussten Christiane und Peter wieder nach Hause fliegen. Wir fuhren auf der Hoggar Piste weiter Richtung Süden, nach Niger. Hier kamen unsere Sandbleche immer wieder zum Einsatz und die bei den Dünen von Laouni an der Piste liegenden eingesandeten und aufgegebenen Fahrzeuge zeigten uns wie problematisch dieses enden kann. Leider verweigerten die Zöllner in Assamaka, dem Grenzübergang in den Niger, die Einreise, so dass wir den sandigen Weg nach Tamanrasset zurück mussten. Über In Salah ging es nach Reggane und dann weiter über Beni Abbes und Tlemcen nach Marokko. Unzählige Polizeikontrollen ab Al Hoceima zeigten uns die Lage im Rif Gebirge auf, und einmal mussten wir eine von Haschischverkäufern angelegte Straßensperre durchbrechen. Über Tanger ging es nach Ceuta, mit der Fähre nach Algeciras und schließlich nach einem Abstecher nach Portugal wieder nach Hause zurück.
1987: Dann ging es weiter nach
Burkina Faso. Hinter Kantchari bogen wir zum Parc National de l´Arli ab.
Zum Parc National de la Pendjari mussten wir dann die Grenze nach Benin
überqueren. Über Natitingou ging es weiter zur Grenze nach Togo bei
Boukoumbe. In Togo fuhren wir die Hauptroute Richtung Süden und
erreichten nach 4 Wochen Lome, die Hauptstadt von Togo. Dort verkauften
wir unsere Lada´s und flogen von Lome über Lagos und Moskau nach Berlin.
Von dort ging es wieder mit dem VW-Bus, der zwischenzeitlich dorthin
gebracht worden war, nach Hause. |