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Korsika und Sardinien standen 1997 auf dem Urlaubsprogramm.
Diese beiden Mittelmeerinseln hatten uns schon immer fasziniert, und das
Motorrad ist dort das optimale Fortbewegungsmittel.
Wir setzten aus Italien, von Livorno, nach Bastia in Korsika über.
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Nach ein paar Tagen relaxen am Meer ging es nach Corte,
der zentralen Stadt Korsikas. Der dortige Campingplatz war unser
Ausgangspunkt für mehrere Wanderungen durch die faszinierende
Bergwelt, die von dort sehr gut zu erreichen ist. Man kann hier auch
in den GR20, den berühmten Fernwanderweg Korsikas, einsteigen. Uns
war dies zu weit, Tageswanderungen reichten. |
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Weiter ging es, nach einer wunderschönen Rundfahrt
durch Korsika, nach Bonifatio, von wo aus wir die Fähre nach
Sardinien nahmen. |
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| Sardienien empfing uns erstmal mit Regen und es war
schon dunkel, bis wir endlich einen Campingplatz fanden. Nachdem wir
dann auch noch 2 Stunden auf unsere Pizza warten mussten schlief
Avroy, es war mittlerweile 12 Uhr nachts, am Tisch ein. Total
gestresst und müde fielen wir in das vom Aufbau noch nasse Zelt... |
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| Auf unserer Rundfahrt durch Sardinien hatten wir dann
wieder schönes Wetter und viele schöne Begegnungen mit Land und
Leuten. Wir besuchten Nuraghis, Tempel, den steinernen Mann, gingen
Baden und genossen das Motorradfahren, bis wir uns nach nach 3
Wochen wieder auf den Heimweg machten. |
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