Kenia               






 






 



Kenia war 2 mal das Ziel von Urlaubsreisen, zum ersten mal 1987 und dann noch einmal 1994.

Nachdem ich beim ersten mal, von Mombasa aus, alleine die beiden Nationalparks Tsavo East und Tsavo West besuchte, war es 1994 eine Rundreise durch mehrere Parks zusammen mit Anja und Michael. Wir mieteten in Nairobi 2 Jeeps und los gings... 
Zuerst stand der Masai-Mara Nationalpark auf dem Programm. Schon die Zufahrt dahin hinunter in das imposante Rift Valley war grandios. 
Dann, kaum im Park angekommen, säumten riesige Gnu-Herden die wenigen Pisten durch die Mara, und auf dem Weg zum Mara River begegneten uns eine Vielzahl von verschiedenen Tierarten.
Dort, am Mara River, dösten Krokodile, und nicht weit entfernt davon hatten Löwen ein Zebra gerissen und die Überreste den Geiern über-lassen. Neben den Löwen sind Geparde eine  weit ver-

breitete Raubkatzenart in der Mara.
Nach dem Besuch der Masai-Mara wollten wir direkt über die Loita Hills und die Nkuruman Escarpmountains zum Lake Magadi, doch war der Weg, der in 
der Karte eingezeichnet war, nicht zu finden, und alle Nachfragen brachten kein Ergebnis, So mussten wir dann zurück über Nairobi und von da aus zum Lake Magadi mit seinen wunderschönen Flamingos.
Der Amboseli Nationalpark ist wohl der schönste Park Kenias. Alleine die Silhuette des höchsten Bergs Afrikas, dem Kilimanjaro, ist ein Besuch wert. Doch zusätzlich beherbergt dieser Park fast alle Tiere Afrikas und ist von einer einzigartigen Schönheit.
Zum Tsavo West ging es im Konvoi, da in der Vergangenheit mehrere Touristenfahrzeuge überfallen wurden. Leider gab dabei auch Tote und Verletzte..
Nachdem Besuch von Tsavo West ging es erst mal für ein paar Tage zum Relaxen an den Strand in der Nähe von Mombasa. Doch schon nach kurzer Zeit packte und das "Park-Fieber" wieder und wir durchquerten Tsavo East und fuhren wieder Richtung Nairobi. Doch dieses mal ließen wir es links liegen und machten uns auf 
den Weg zum Mt. Kenia und anschließend zum Meru Nationalpark. Dieser Empfing uns mit Regen und die Piste war nur noch eine glitschige Schlammmasse. Doch auch dieser Park ist faszinierend und wird aufgrund seiner Lage nur von wenigen Besuchern aufgesucht, so dass man immer das Gefühl hatte, alleine in der Wildnis unterwegs zu sein.